Trischteli - Ort der Umkehrstellung

Hoi. Sali. Ciao!

 

Hast du Lust auf ein dreitägiges Wochenende mit netten Leuten,

ein Wochenende mit Yoga, feinem Essen und lustigen Gesprächen,

an einem Ort, der es in und um sich hat?

 

KURZ gesagt

Wir führen ein Yoga-Wochenende durch.

Mit allem drum und dran, mit Bio-Vegi-Mahlzeiten, Früchten, Tee und Dörrfrüchten à Discretion, zwei Übernachtungen, 8.5h erstklassigem Yoga, 2- bis 3-Bett-Zimmer inkl. Bettwäsche. Mit Anita (Yoga), Muriel (Yoga), Lara (Food), OT (Host), Ste (Da) und diesem Programm: 

 

Freitag 3.7.

1700-1900,  Yoga 

ab 1930,  Znacht

Samstag 4.7.:

0800-1030,  Yoga

ab 1045,  Brunch

1600-1730,  Yoga 

ab 1830,  Znacht

Sonntag 5.7.: 

0800-1030,  Yoga

ab 1045,  Brunch 

und das für nur 435.-

 

 

 

 

 

 

 

 

MEHR gesagt:
OT, manchmal Engel, eher Bengel, hatte eine gute Idee und kaufte sich spontan einen Landgasthof. Dass in diesem ein verstecktes Paradies, ein Ort voller Kraft und Magie steckt, war ihm damals noch nicht bewusst. 

 

Er fand eine Inschrift, in der stand: 

„Leut von Heut. 

Kommet und nehmet

ein wenig Zeit und sehet

wie Liebe in und wehet.“

 

Der Landgasthof bietet sieben Zimmer mit grossem Erdgeschoss, das wiederum eingeteilt ist in Bereichen für Essen, Hausen und Geniessen sowie Yogasen. Ein offiziell eingetragener Kraftort liegt gleich nebenan in der Hochebene.

Dort hats auch ein paar St. Galler, die sich als Eingeborene die Zeit und im Herbst ein paar Tiere totschlagen. 

 

Der OT, guter Junge, packt gerne an, hat zwei Kinder und eine tolle Frau, der OT dachte sich wenig, als er diesen Landgasthof kaufte. Er liess sich von seiner Intuition führen. Silvana, so heisst seine Frau, wurde bleich

und ist es immer noch, aber das hat eher mit dem Neugeborenen zu tun. 

 

Was ich sagen möchte: Der Ort ist magisch. Gemäss der Inschrift erfuhren mein Sohnemann und ich selbst am eigenen Leib, was es heisst, von Liebe und Entspannung erfüllt zu werden. Wenn man oben ist, den ersten Fusskontakt mit dem sympathischen Holzboden gemacht hat, hinten unten durchs Fenster das St. Galler-Rheintal erblickt, ist man erquickt ob der durchdringenden Schönkraft. Ohne jede Übertreibung, das widerfährt einem dort. Schläft man eine, zwei Nächte dort oben, will man nicht mehr nach Hause. Selbst die Weltstadt Zürich wirkt wie eine Lachnummer ohne Pointe. Aus diesem Grunde dachte ich mir, einziehen kannst du nicht, also bring die Leute rauf, mach aus dem Ort das, was er schon ist, also lass den Ort so wie er ist und führe ein menschlich schön durchharmonisiertes Feel-Good-Time-Wochenende durch. 

 

KOMM MIT, es ist die Jungfernfahrt. Zieh dir die Liebe und die Schönheit gemeinsam mit uns allen rein. 

 

Melde dich jetzt hier an. Lass Kind(er) und Alltag zu Hause. stephanhaltiner@gmail.com

 

OMmmmshallalla

 

Ste für OT und Trischteli